BERLING ALS VIELSEITIGES TALENT

Peter Berling, geboren am 20. März 1934 in Meseritz-Obrawalde (heute Mesjenic, Polen), Sohn des in Moskau bzw. St. Petersburg geborenen Architektenehepaars Max und Asta Berling, geb. Stromberg.

Er wächst erst in der Neumark, kurz in Berlin, dann in Osnabrück auf, besucht das Internat Birklehof in Hinterzarten (Leitung: Prof. Georg Picht). Schon in frühester Jugend läßt sich Peter Berling auf keine seiner kreativen Fähigkeiten festlegen. In der Schule gilt er als „unstet und leicht ablenkbar“, - es sei denn es geht um „Geschichte“. Sein zeichnerisches Talent scheint ihn in die Fußstapfen seiner Eltern zu drängen, beide Architekten und Poelzigschüler. Er wählt - nach unrühmlichem Abgang vom Gymnasium - den unbequemen Weg über den Abschluß einer Gesellenprüfung als Maurer.

Kyra Stromberg, Schriftstellerin und die Schwester seiner Mutter, war für Peter Berling schon längst ein Vorbild in Lebensart, bevor er sich selbst dem Schreiben zuwendet. Peter Berling wächst auf in einer Welt von Kindermöbeln und Spielzeug die seine Mutter Asta Berling entwirft. Schon früh erschliesst sich der junge Peter eine andere, phantastische Welt durch das Lesen von Büchern. Zwischen Stolz und Zweifeln. Die elitäre Internatserziehung des jungen P.B. Aus der Internatszeit erwuchsen kurzlebige Leidenschaften wie Hockey, Ski und Tennis aber auch Freundschaften, die ein Leben lang hielten. Dipl.-Ing. Max Henry Berling gab sich alle Mühe, den Erstgeborenen der Architektur zuzuführen.
Aus dieser Zeit stammen auch seine ersten öffentlichen Arbeiten, das „Auferstehungsfenster“ der ev. Kirche zu Emlichheim (heute unter Denkmalschutz), das goldene Altarkruzifix, sowie etliche von dem 17-jährigen gestaltete „Taufstempel“.
Das Studium auf dem Oskar-von-Miller-Polytechnikum München bricht er, kaum begonnen, nach einem Semester schon wieder ab und läßt sich in die Akademie der Bildenden Künste aufnehmen.
Der Besuch des Gymnasiums befriedigt ihn wenig. Hochfliegend sind seine Ideen, aber noch völlig ohne Ziel. Unerwartet trifft den 17jährigen die Ehre, das Altarfenster für die neue Kirche von Emlichheim (Emsland) zu entwerfen...
Das Ingenieursstudium ist schnell nicht mehr die Rede, als die Muse ihn küsst. Berling wechselt zur Akademie der Bildenden Künste. Studentenleben im München der 50er Jahre: Jazz, Boogie-Woogie und Bier...
Sein Eintritt in die renommierte Klasse für „angewandte Grafik“ (unter Prof. Julius E. Schmid) schafft ihm vor allem Gele­genheit, sich als Designer von Firmensignets und Werbebro­schüren zu betätigen, bald gilt der 20-jährige als Spezialist für die Ausgestaltung von Nacht­lokalen und Jazzclubs.
Ansonsten finanziert er neben seinem Graphikstudium vor allem sein Studenten­leben als freier Maler, technischer Zeichner und Reiseleiter.
Fast unumgänglich kommt dann 1960 auch der Film zu ihm in der Person von Alexander Kluge, vermittelt durch Enno Patalas (dem späteren Direktor des Münchner Filmmuseums), und in der Folge fast alle, die damals den Jungen Deutschen Film ausmachen.
Berling verehrte den hochbegabten Robert van Ackeren schon, als er noch Kameramann war. Es ist nicht leicht, diese Beziehung aufrechtzuerhalten, als ihn “Die Tigerin” reitet... Der erste Porsche des jungen Produzenten: ein rarer weißer Porsche 1300.
...die Maß im Wiesnzelt ist neben dem Fasching Höhepunkt der Semester. Mit Günter Lemmer (ganz rechts) im Paulaner.
So produziert er die Erstlingsfilme von Klaus Lemke, Uli Schamoni, Niklaus Shilling, Peter Wortmann, Günter Lemmer, Wolfgang Limmer, Martin Müller, Veith von Fürstenberg - über zwanzig, oft mit Prämien und Preisen ausgezeichnete Kurzspiel- oder Dokumentarfilme.
Mit 24 Jahren ist Peter Berling einer der jüngsten Produzenten Deutschlands.
1967 folgt der erste eigene Spielfilm (Regie: Klaus Lemke): NEGRESCO**** - eine tödliche Affäre, der nicht den erwünschten kommerziellen Erfolg zeitigt. Das Anschlussprojekt „Poker mit vier Damen“ (großangelegt mit Brigitte Bardot, Orson Welles, Claudia Cardinale und Mario Adorf) bleibt in den Schuhen stecken.
Als würde ihn diese aufregende Tätigkeit nicht ausfüllen, beteiligt er sich an der Konvera, einem Tournee-Unternehmen für Konzert und Theater-Veranstaltungen. Wenn auch seine Vorliebe dem Mimen Marcel Marceau gilt, so gehören zu Berlings Clientele immerhin Charles Aznavour, Gilbert Bécaud ebenso wie Dave Brubeck, Tom Jones und Donovan. Zur gleichen Zeit gründet er zusammen mit Eberhard Radisch auch noch den Acquis Musikverlag („L´importante c´est la Rose“) - er überhebt sich und setzt sich 1969 nach Rom ab.
...arg setzt “Die Tigerin” einem von Berlings besten Freunden zu, dem Produzenten Dieter Geissler (hier ganz rechts im Bild neben dem damaligen Warner-Chef Kurt Silberschneider).
Die Dreharbeiten in Neapel waren die Hölle. Der Himmel öffnet sich erst, als es Preise auf Werner Schröter regnet. Auf keine andere Produktion ist Berling so stolz wie auf die <em><strong>Neapolitanischen Geschwister</strong></em>. Nicht immer einer Meinung. Berling und Fassbinder bei der Abschlussfeier von <em><strong>Berlin-Alexanderplatz</strong></em>.
Im gleichen Jahr beginnt Berling seine Zusammenarbeit sowohl mit Werner Schröter als auch mit R.W. Fassbinder. Schon im folgenden Jahr entstehen die Fassbinderfilme Whity (der Peter Berling gewidmet ist) und Warnung vor einer heiligen Nutte. Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur, dem Berling auch mehrfach als Schauspieler dient (Die Ehe der Maria Braun, Die Sehnsucht der Veronica Voss), endet erst mit dessen Tod.
Für Schröter produziert er 1978 den mehrfach preisgekrönten Il Regno di Napoli (Neapolitanische Geschwister) und 1981 Concilio d‘Amore.
Berling verlegt sich auf dt / ital Coproduktionen und ist auch in Italien schnell als Darsteller gefragt. Doch sein eigentliches Interesse kreist immer wieder um die besonderen, singulären Herausforderungen eines Machers: es gelingt ihm als erstem, Fellini zu bewegen, einen deutschen Anteil an einem seiner Filme zu akzeptieren (Prova d‘Orchestra).
Man sollte es nicht für möglich halten: Berling dikutiert mit Adriano Celentano die wahre Rolle der Maria Magdalena in der Jesus-Geschichte (Film: <em><strong>Joan Lui</strong></em>). Das einzige Mal, dass Berling und Gigi Proietti zusammen vor der Kamera standen, war ein so miserabler deutscher Fernsehfilm, dass ihn beide aus ihrem Gedächtnis gestrichen haben, nicht so die gemeinsamen Festessen in Gigis <em><strong>Fontanella Borghese</strong></em>.
Einen Film haben die beiden nie zusammen gemacht, trotz aller Sympathie: Peter Berling in Bewunderung für den Regisseur Daniel Schmid und seine Filme.<span>Foto: Dino Simonett</span> Zur Vaterfigur wird für den jungen Produzenten in Rom schnell der Altmeister Sergio Leone. Für <em><strong>Whity</strong></em> überlässt der ihm sogar sein Westerndorf aus <em><strong>Spiel mir das Lied vom Tod</strong></em>.
Francis Ford Coppola vertraut Berling in Rom die Rechte für Deutschland an, als er das Abel Gance-Meisterwerk NAPOLEON aus dem Jahre 1928 (ein gigantisches Stummfilm-Triptychon mit live Orche­sterbegleitung) nach mühseliger und kostspieliger Renovierung wieder der Weltöffentlichkeit zugäng­lich macht. Bei vielen seiner Unternehmungen kann sich Berling auf die loyale Partnerschaft von Hanns Eckelkamp (atlas-Film) und Michael Fengler verlassen.

In der Zwischenzeit werden auch andere Regisseure auf Berlings Talent als Darsteller aufmerksam, so Werner Herzog (Aguirre - der Zorn Gottes, Fitzcarraldo, später noch Cobra Verde - alle an der Seite von Klaus Kinski), Jean-Jacques Annaud (dessen Erstling Black And White In Color 1977 den Oscar gewinnt, sowie später Der Name der Rose) und Marco Bellocchio (Marcia Trionfale).

Mit Fassbinder, dem Berling bei Alexanderplatz die Gefolgschaft verweigert und sich über Lola völlig zerstritten hatte, ist es gerade zur Versöhnung und zur schönen Aussicht auf neue gemeinsame Taten gekommen, als dieser im Juni 1982 stirbt. Für Peter Berling ein schwerer Schlag, der ihn für eine Zeit lustlos macht. Doch schon naht eine völlig neue Aufgabe: Willy Bär, der Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift Cinema versucht ihn als Mitarbeiter zu gewinnen. Berling hält ihm entgegen, daß er nicht schreiben könne. Sein erstes Interview mit seinem alten Freund Sergio Leone macht ihn jedoch zum festen Korrespondenten, andere freelance-Offerten folgen. Er schreibt für den SPIEGEL, für Penthouse, Lui, Playboy, für GEO und die NZZ. Peter Berling entwickelt sich zum Gourmet-Papst, düst von Festival zu Festival.

Daneben tritt er weiterhin als Darsteller auf, so in The Last Temptation Of Christ (Regie: Martin Scorsese), Haunted Summer (Regie: Ivan Passer) und Homo Faber (Regie: Volker Schlöndorff). Sein Interesse an Filmproduktionen ist zwar nach Fassbinders Tod erheblich geschrumpft, doch nie ganz erloschen. Dazu tragen auch langjährige Freundschaften mit Produzenten wie Dieter Geissler, Leo Pescarolo und Wieland Schulz-Keil bei. Einer seiner letzten großen Deals ist Franziskus mit Mickey Rourke.
 

Berling als einziger deutscher Darsteller in <em><strong>Last Temptation</strong></em> von Scorsese mit seinem alten Kampfgefährten, dem Starkameramann Michael Ballhaus.
Es gibt Freundschaften, die halten ein Leben lang:<br />Michael Ballhaus. Tiefe Freundschaften, wie die mit Werner Schroeter. Ingrid Caven (hier in einer Inszenierung des verstorbenen Freundes Daniel Schmid) gehört längst noch nicht zum alten Eisen, auch wenn ihr grandioses Organ so klingt! Der wundervolle Geist der alten Scharteke wird uns immer erhalten bleiben.

Bertelsmann bietet ihm an, das Buch zum Film zu schreiben. Berling greift zu, es entsteht Das zweite Memorandum, das geheime Tagebuch des Bischofs von Assisi, Berlings erster Roman. Er wird zum beachteten Erfolg bei Presse und Buchhandel.

Peter Berling beginnt eine völlig neue Karriere als Autor von historischen Romanen, die er allenfalls noch für filmische Gastauftritte unterbricht (so mal als Bruder, mal als Söhnlein von Helge Schneider, in Tykho Moon von Enki Bilal und in Gangs Of New York von Martin Scorsese). Es entsteht die Saga Die Kinder des Gral. Was anfangs als Trilogie gedacht war, findet 2005 in Der Kelim der Prinzessin seinen Abschluss als fünfbändiges Werk mit insgesamt mehr als 4500 Seiten und wird gleichzeitig in Deutschland, Frankreich und Spanien veröffentlicht.
Berling unterbricht die Arbeit an diesem opus magnum nur, um zum 10. Todestag seine - stark autobiografisch gefärbte - Auseinandersetzung mit Fassbinder einzuschieben:

Die 13 Jahre des Rainer Werner Fassbinder, dann ersinnt er zum 800sten Geburtstag des Stauferkaisers Friedrich II ein Libretto für ein „Historical“, Stupor Mundi. Als er nicht den geeigneten Komponisten findet, (Ennio Morricone war von Leo Kirch mit Beschlag belegt), schreibt er die Arbeit kurzerhand zu einem weiteren Roman um (Die Nacht von Jesi), in dem er schonungslos die mißglückte Realisierung seines Stückes schildert. Unnötig zu erwähnen, daß aus Peter Berlings Feder auch einige unter Pseudonym verfaßte Chansontexte stammen, die u.a. - von Peer Raben vertont - von der Ricci oder Amé Toki vorgestellt wurden.
 
Mit Ingrid Caven (der einzigen Ehefrau von R.W.Fassbinder) verband Berling schon früh eine amüsante Freundschaft, die weit über ihre spätere Gesangskarriere hinausging. Ein grummelndes Herz und eine entschwebende Stimme: Berling grübelt über Songtexten für seine geliebte Amé Toki.

„Es gab Frauen in meinem Leben -
Lieben, die erst mit meinem
Tode enden werden ...

... andere, die zu lebenslangen großartigen Freundschaften wurden.“

Mit Flamingo am Strand von Sitges. Mit dem Heuler auf Cuba. Mit Gisi auf der Terrasse vom Eden Roc. Mit Jochen von Vietinghoff und Trude Heinkel auf Castel Gandolfo.
Die minutiöse Recherchearbeit zu seinen Romanen, die zumeist im 13. Jahrhundert angesiedelt sind, bringt ihn 2002 dazu, ein populärwissenschaftliches Werk über die Astrologie des Okzidents zu verfassen: ZODIAK - Elemente, Symbolik und Geschichte, nachdem er schon - ganz in Tradition seiner Mutter, der Designerin Asta Berling - ein Gesellschaftsspiel aus Bestandteilen und Begriffen dieses Sachbereichs entwickelt hat (HASTA! - Das Spiel mit den Sternen). 2008 folgt KELIM - Das Wesenspiel.
Die Spielleidenschaft hat er von seiner Mutter Asta geerbt. Auch für von ihr entworfene Spiele steuerte Berling schon oft die Regeln bei. Dipl. Ing. Max Berling im Kreise seiner Mitarbeiter (so Tochter Dipl. Ing. Claudia Berling) auf BDA-Studienfahrt, Kiel 1972. Sein Vater Max hätte Peter lieber als Architekten gesehen. So musste er sich mit Triumphen und Niederlagen der abenteuerlichen Vita des Sohnes begnügen, der sich ungern festlegen wollte.
Kühn wie eine Löwin, meine "Asta-Mammi". Den herrscherlichen Aszendenten Leo hab ich von ihr. Der kluge Rat der Vertrauten Kyra Stromberg begleitete mich Zeit ihres turbulenten Lebens. Verträumt sind meine Fische, grüblerisches Erbe meines Vaters Max. Max hatte es nicht leicht, weder mit mir noch in seinem Leben. Ich liebe ihn.
“Impresario” P.B. gibt 'Journalistin' Interview (Sunnyie Melles).
Seit Mitte der 90er Jahre erfreut Berling sein höchst unterschiedliches Publikum mit der Kultsendung facts and fakes, die allwöchentlich zur Mitternachtsstunde bei RTL, SAT1, VOX und XXP läuft. Differenzierte und oft aberwitzige Rollen, in die ihn sein Interviewer Alexander Kluge schickt.
Die Geschichte der Kreuzzüge schwebt ihm immer noch als monumentales TV-Spektakel vor, in 52 Folgen, „ein gewalttätiges, intrigantes und lustvolles Familienepos, quasi ein „Dynasty“ des Hohen Mittelalters! Die Zeit dafür wird kommen!“ - Peter Berling ist grad 80 geworden.
2005 erster und einziger Bühnenauftritt im Theaterstück „Da Capo“ (zu Mario Adorfs 75. Geburts­tag, Regie: Franz Wittenbrink), zusammen mit Mario Adorf selbst sowie Sunnyie Melles, Daniel Friedrich, Stephan Zinner, Christian Friedel, Anneke Schwabe und als Gast Stella Maria Adorf.
Der gemeinsamen Geschichten gibt es viele: vom ersten Kurzfilm bis zum Bühnenauftritt bei “Da Capo” auf der Deutschlandtournee 2005. Peter Berling mit seinem Freund Mario Adorf. P.B. auf der Bühne mit Mario Adorf.
Berlings Urwald über den Dächern Roms im Sommer...

Seit 1970 lebt und arbeitet Berling in Rom -Trastevere.

Sein Wahlspruch NEC SPE NEC METU, zu deutsch: „Weder Hoffnung, noch Furcht“ sollte die Erwartung seines Publikums nicht schmälern: Es gibt nicht nur Aussicht auf einen „autobiografischen Roman“, sondern der Lebensbericht des Peter Berling liegt mittlerweile vor und ist 2011 unter dem Titel Hazard&Lieblos erschienen.
Berling hätte ihn lieber Liebfeig&Chuzpe genannt.
Leo, der Patron des “Er Belli”, und sein zufriedener Gast, der ihm auch das Logo des Lokals entwarf. ...im “Winter”. Nur dreimal in den letzten 38 Jahren: Schnee auf der Terrasse! Anke Dowideit, Shirin Fatemi (stehend) und Sylvia Schnetzer (v.l.n.r.): Berlings Engel bei der Arbeit zwischen schwer lesbaren Manuskripten und abstürzenden Computern.

AUSZEICHNUNGEN

1963Bundesfilmprämie für Protokoll einer Revolution
1964IFF Venedig: Leone d’oro (Bester Kurzfilm) für
La femme fleur (Entwürfe und Träume) sowie Bundesfilmprämie
1966Bundesfilmprämie für Alastair
1978IFF Taormina: Großer Preis für Regno di Napoli
(Neapolitanische Geschwister)
1978IFF Chicago: Goldener Hugo für Regno di Napoli
1978IFF New Dehli: Großer Preis für Regno di Napoli
2000Bundesverdienstkreuz am Bande  für Peter Berling
2003Ehrenpräsident der Jury „Semana de Novela
Historica“, Filmfestival von Cartagena
2003Präsident der Jury des „CITA Festival de Biarritz“
2004Großer Preis der „Semana Negra“,
Literaturfestival von Gijón
2007Aufnahme in die Deutsche Filmakademie
und in die European Film Academy
2008Fellini 8 ½ Award for Cinematic Excellence
Der schönste Ort, um den Grossen Preis zu gewinnen, ist das Teatro Greco-Romano hoch über Taormina mit Blick auf den Etna und dem Beifall der 27.000. Mit Nino Manfredi in der ersten Reihe.<span>Foto: Michelangelo Vizzini</span>
Das Bundesverdienstkreuz in Papierform. Empfang beim Botschafter. Mit der Castingdirektorin Beatrice Krüger und seiner Mitarbeiterin Sylvia Schnetzer. Völlig unprotokollgemäss trägt Berling den Orden zum weissen Smoking. Klassentreffen an toskanischer Küste.<br />Stehend (von links nach rechts): Michael Fengler, Rudof Thome, Dieter Geissler, Hans W. Geisendörfer, (...), (...), Mario Adorf, (...), Felice Laudadio (Direktor), Ulrich Felsberg, Volker Schlöndorff, Edgar Reitz.<br />Sitzend: Peter Fleischmann, Ingrid Caven, Peter Berling, Margarethe von Trotta.